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Fit für die Band“ für Pianisten und Keyboarder
erschienen im LEU-Verlag-

Lese- und Hörproben aus dem Buch finden links in der Menüleiste D1-F4

Dieses Projekt ging mir einige Jahre im Kopf herum. Aus eigener Erfahrung  während meines Musikstudiums, in dem ich einige Zeit in der „Einzelhaft“ am Klavier verbrachte und mich durch die einschlägige Übungsliteratur hindurch langweilte und  den Reaktionen meiner Schüler reifte in mir die Idee, die beim Erlernen des Instruments anfallenden Übungen bezüglich Spieltechnik und Geläufigkeit mit einer Anleitung zum Improvisieren zu verbinden. Dabei wollte ich auch dafür sorgen, dass die Übungsstücke sich nicht auch danach anhören – es gibt genügend „um – zu“ – Literatur, wie ich sie nenne (also sehr Zweck gerichtet und mit wenig bis null Spielspaß versehen).
So habe ich dann 58 kleine Stücke komponiert, die auf allen Grundtönen des Quintenzirkels aufgebaut sind. Wer das Buch durchgearbeitet hat, kann mit diversen Tonleitern (Skalen) improvisieren, verfügt über eine passable Spieltechnik und ist durch das Training der verschiedenen Akkordgriffe in beiden Händen in der Lage, Voicings zu spielen und im Rahmen einer Band als Keyboarder zu bestehen.
Ich habe dieses Buch bewusst so angelegt, dass es sowohl für Pianisten wie für Keyboarder, die mit Begleitautomatik spielen, verwendbar ist. Es schadet nicht, wenn die eine Spielergruppe die Versionen der jeweils anderen ausprobiert (auf Instrumenten wie z.B. dem Digitalpiano DGX 620 von Yamaha, das mit einer vollständigen Begleitautomatik wie bei einem Keyboard ausgestattet ist).  Wer als Pianist die Keyboard-Versionen spielt, legt die Akkordbegleitung in die linke Hand und kann mit der rechten Hand dazu improvisieren. Der Spaßfaktor kann hierbei erheblich sein – und ich hätte sonst etwas darum gegeben, während meines Studiums solches Übungsmaterial gehabt zu haben!

„FIT FÜR DIE BAND“ – Lehr- und Spielbuch mit CD, Euro 24,90.
Weitere Info auf
www.leu-verlag.de
Amazon.de
Buchhandel.de

Das Buch ist im Fachhandel erhältlich und kann auch in öffentlichen Bibliotheken eingesehen und ausgeliehen werden.

Nachstehend einige Auszüge aus den Rezensionen meines Buches, soweit sie bis jetzt erschienen sind:

ACHIMER KREISBLATT, Ausgabe 22.03.2008

....... Das Musikmachen auf Keyboards mit Begleitautomatik ist eine feine Sache – man hat den vollständigen Sound zur Verfügung und den Eindruck, mit einer Band zu spielen. Will man aber in eine Band einsteigen, wird anderes erwartet als mit der rechten Hand nur Melodien und mit links Begleitakkorde mit der Rhythmusautomatik zu spielen.
Aber auch „Normal“ – Pianisten  haben schon auf Grund des ausnotierten Klaviersatzes zumeist keine große harmonische Vorstellung von dem, was sie spielen. Der Blick auf die Keyboard-Versionen der Stücke und das Spielen derselben schafft hier Abhilfe. Mit Akkordbegleitung kann man die Tonleitern ausprobieren und sich so eine Grundlage zum Improvisieren schaffen. Den Keyboardern bescheren die Klavierversionen der Stücke das Erlebnis, dass es für die linke Hand auch noch etwas anderes gibt als die „Affengriffe“..............

WESER KURIER, Ausgabe 04.05.2008

....... Moderne elektronische Musikinstrumente wie das Keyboard bieten eine Fülle von technischen Möglichkeiten, mit musikalischen Bausteinen zu probieren, sie hörend zu erlernen. Der Bremer Instrumental - Pädagoge für E-Bass und Keyboard, Klaus Briest, hat seine langjährige Erfahrung in öffentlichen und privaten Musikschulen in einem gut 140-seitigen Lehr- und Spielbuch zusammengefasst, das die Vorteile des Klavierspiels nach Noten und das freie Improvisieren vereint. ...........
......... Der Klavierspieler lernt Freiheiten und der Keyboarder musikalischen Reichtum............

JAZZ PODIUM, Ausgabe Juni 2008

......... Die Stücke decken alle zwölf Durtonarten ab und bieten stilistische Vielfalt von einfachen Pop-Balladen über Latin-Rhythmen bis zu Funk-Grooves.......
....... Angeordnet sind die Stücke im Quintenzirkel: ausgehend von C-Dur werden erst die Kreuztonarten, dann die B-Tonarten abgehandelt. Der technische (oder auch rhythmische) Schwierigkeitsgrad der Stücke steigt dabei nicht unbedingt mit der Anzahl der Vorzeichen an..........
......... Das Buch muss also nicht von vorne nach hinten durchgearbeitet werden, sondern kann als „Etüdensteinbruch“ benutzt werden, aus dem man gezielt zu behandelnde musikalische Probleme herausgreifen kann .........
......... Nahezu jedes Stück liegt in zwei Fassungen vor: einer Klavierfassung und einer für Keyboard ........
......... die Pianoversionen enthalten z.T. anspruchsvolle Basslinien in der linken Hand und liefern vor allem bei sechzehntelgroove-orientierten Stücken gutes Material zur Koordinierung der Hände .......
........ Für „fertige“ Pianisten / Keyboarder bieten die Stücke aber auch gutes Prima-vista-Lesematerial – gerade auch wegen der stilistischen Vielfalt durchaus zu empfehlen.

ekz-Informationsdienst  (für die öffentlichen Bibliotheken), August 2008

Es handelt sich weder um eine Keyboard- noch um eine Klavierschule, der Autor möchte mit seinen Übungen den Schüler an Skalen- und Akkordmelodik, an Rhythmik und Koordination, Geläufigkeit und Unisono-Spiel heranführen ....

PIANO NEWS, Ausgabe Januar 2009

......... Noch mehr Praxisbezug weisen zwei Veröffentlichungen aus dem Schweizer Leu-Verlag auf: „Fit für die Band“ von Klaus Briest und „Der Piano- und Keyboard-Profi“ von Immanuel Brockhaus........
...... Beide Autoren breiten in ihren Lehr- und Spielbüchern eine Materialfülle aus, die zum Spielen und Improvisieren geradezu einlädt. Dass hier besonders auf die speziellen Anliegen von Bandmusikern eingegangen wird, unterstreicht den Praxisbezug........
........ Klaus Briest bietet dafür eine ganze Reihe praktischer Überlegungen und Spielmuster.........

BUCHHÄNDLER HEUTE, Ausgabe Juli 2009
Autor Oliver Kube: Allein spielen ist schön und gut, speziell an einem so "kompletten" Instrument wie dem Klavier oder dem elektronischen Keyboard ...
Klaus Briests "Fit für die Band" ist kein Lehrgang für Anfänger, sondern ein sehr gelungenes Ergänzungsprogramm für Spieler mit etwas Praxis, die ihren Horizont im Sinne des musikalischen Teams erweitern wollen ...